Ein Virtual Private Network, kurz VPN, ist ein Werkzeug, das die Privatsphäre und Sicherheit von Internetnutzern erheblich verbessern kann. Es verschlüsselt den gesamten Datenverkehr zwischen Gerät und Server, sodass Dritte nicht mehr erkennen können, welche Websites besucht oder welche Daten übertragen werden. Diese Technik ist besonders nützlich in öffentlichen WLAN-Netzen, die häufig schlecht abgesichert sind und ein attraktives Ziel für Cyberkriminelle darstellen. Darüber hinaus erlaubt ein VPN die Verschleierung der eigenen IP-Adresse, was das Tracking durch Websites, Werbenetzwerke und teilweise sogar staatliche Stellen erschwert. Viele Nutzer setzen VPNs ein, um geografische Sperren zu umgehen oder Inhalte aus anderen Ländern abzurufen. Trotz ihrer Vorteile sind VPNs jedoch kein Allheilmittel: ein unzuverlässiger Anbieter kann Daten sammeln oder weitergeben. Deshalb sollten Nutzer auf zertifizierte, vertrauenswürdige Dienste achten, die keine Logfiles speichern. Ein VPN erhöht die Sicherheit deutlich, ersetzt aber nicht grundlegende Schutzmaßnahmen wie starke Passwörter, Firewall-Regeln oder Antivirensoftware.
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VPN und Datenschutz
Wie VPNs funktionieren und wie sie die Privatsphäre schützen.
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VPNs verschlüsseln die Internetverbindung und schützen besonders in öffentlichen WLANs vor Überwachung und Datendiebstahl. Wichtig ist die Wahl eines seriösen Anbieters.
Auch mit VPN brauchen Nutzer Sicherheitsbewusstsein und aktuelle Systeme. Ein VPN ist ein Baustein, aber kein vollständiger Schutz.