Sicherheitslücken in Software zählen zu den größten Risiken für Unternehmen, Verbraucher und Behörden. Sie entstehen durch Programmierfehler, unzureichende Tests, komplexe Abhängigkeiten oder fehlende Sicherheitsüberprüfungen. Moderne Softwareentwicklung setzt häufig auf externe Bibliotheken und Frameworks, die zusätzliche Schwachstellen mitbringen können. Auch falsch konfigurierte Systeme oder veraltete Komponenten sind ein häufiges Einfallstor für Angreifer. Sicherheitslücken werden meist durch Forscher, Unternehmen oder automatisierte Scanner entdeckt. Sobald eine Schwachstelle bekannt wird, entsteht ein Wettlauf zwischen Angreifern und Entwicklern: Wer reagiert schneller? Deshalb sind Patch-Management, kontinuierliches Scannen und sichere Entwicklungsprozesse unverzichtbar. Entwickler sollten Security-by-Design-Praktiken anwenden und regelmäßige Code-Reviews durchführen. Auch automatisierte Tests wie Static Application Security Testing (SAST) und Dynamic Testing (DAST) helfen, Risiken zu minimieren. Ein strukturiertes Meldeverfahren und Bug-Bounty-Programme können zusätzlich zur Sicherheit beitragen. Jede ungepatchte Schwachstelle birgt das Risiko von Datenverlust, Spionage oder Systemausfällen.
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Sicherheitslücken in Software erkennen
Wie Schwachstellen entstehen und wie man sie behebt.
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Softwarefehler und veraltete Komponenten führen häufig zu kritischen Sicherheitslücken, die schnell behoben werden müssen.
SAST, DAST und Patch-Management gehören zu den wichtigsten Maßnahmen zur Reduzierung von Risiken.