Das Internet der Dinge (IoT) wächst rasant und umfasst mittlerweile Milliarden vernetzter Geräte – von smarten Lampen und Thermostaten bis hin zu Industrieanlagen. Trotz der Vorteile bringt IoT jedoch erhebliche Sicherheitsrisiken mit sich. Viele Geräte verfügen über schwache Passwörter, unverschlüsselte Kommunikation oder seltene Updates. Da IoT-Geräte dauerhaft online sind, dienen sie Angreifern häufig als Einstiegspunkt in größere Netzwerke. Botnetze wie Mirai haben gezeigt, wie gefährlich ungesicherte Geräte werden können. Unternehmen müssen daher auf Sicherheitsstandards achten, bevor sie IoT-Geräte einsetzen. Dazu gehören sichere Firmware, regelmäßige Updates, Netzwerksegmentierung und starke Authentifizierung. Auch Nutzer sollten wachsam sein und Standardpasswörter sofort ändern. Die zunehmende Verknüpfung von Geräten erfordert ein ganzheitliches Sicherheitskonzept, um Angriffe zu verhindern und Systeme widerstandsfähig zu machen.
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Sichere IoT-Geräte
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IoT-Geräte erweitern die Angriffsfläche erheblich. Unsichere Standardeinstellungen sind ein großes Problem.
Updates, Segmentierung und sichere Passwörter sind grundlegende Maßnahmen für IoT-Sicherheit.