Das Internet of Things hat Millionen Haushalte und Unternehmen moderner und effizienter gemacht, aber gleichzeitig eine Vielzahl neuer Sicherheitsrisiken geschaffen. IoT-Geräte wie smarte Überwachungskameras, Thermostate, Glühbirnen oder industrielle Sensoren verfügen oft über begrenzte Rechenleistung, wodurch sie nur eingeschränkte Sicherheitsfunktionen unterstützen. Viele Hersteller setzen weiterhin auf voreingestellte Standardpasswörter, die leicht zu erraten sind. Zudem erhalten zahlreiche Geräte keine langfristigen Sicherheitsupdates, obwohl sie über Jahre hinweg im Einsatz bleiben. Cyberkriminelle nutzen automatisierte Tools, um IoT-Geräte weltweit nach Schwachstellen zu scannen und in Botnetze zu integrieren. Berühmte Beispiele wie Mirai haben gezeigt, wie schnell aus tausenden unsicheren Geräten ein gigantisches Angriffswerkzeug entstehen kann. Unternehmen sollten daher Netzwerksegmentierung einsetzen, IoT-Geräte strikt von kritischen Systemen trennen und regelmäßige Sicherheitsbewertungen durchführen. Private Nutzer sollten auf Hersteller achten, die transparente Update-Politik und sichere Grundeinstellungen bieten. Je stärker die Welt vernetzt wird, desto wichtiger wird es, IoT-Sicherheit ernst zu nehmen.
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IoT-Schwachstellen 2025
Warum vernetzte Geräte ein Sicherheitsrisiko darstellen.
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Schwachstellen in IoT-Geräten entstehen oft durch Standardpasswörter und fehlende Updates. Angreifer integrieren solche Geräte schnell in Botnetze.
Segmentierung und bewusste Geräteauswahl sind entscheidend, um IoT-Risiken nachhaltig zu minimieren.